Wie entwickelt man ein Kabel für Umweltmonitoring, das zugleich robust, leicht und umweltverträglich ist? Diese Frage begegnet man bei SAB Bröckskes immer häufiger. Denn moderne Sensorik braucht nicht nur präzise Messdaten – sie muss auch im Einklang mit ihrer Umgebung funktionieren. Und dabei fängt nachhaltiges Denken bereits beim Kabeldesign an.
Ob Pegelsonde, Bodensensor oder optisches System zur Biodiversitätsmessung: Umweltmonitoring-Systeme liefern datenbasierte Grundlagen für Klimaschutz, Stadtentwicklung oder Wasserwirtschaft.
Doch je nach Einsatzort gelten unterschiedliche technische und ökologische Anforderungen an die Verbindungskabel:
- Sind Sensoren direkt Umwelteinflüssen ausgesetzt?
- Muss das Kabel leicht genug sein, um schwimmend oder bodenintegriert zu funktionieren?
- Ist ein möglichst kleiner CO₂-Fußabdruck gefordert?
- Wie lassen sich Umweltverträglichkeit und internationale Normen (z. B. UL) vereinen?
Diese Anforderungen sind nie pauschal – sondern so individuell wie die Sensorik selbst. Deshalb setzen wir bei SAB Bröckskes auf ein konsequentes Requirements Engineering. In enger Abstimmung mit unseren Kunden analysieren wir die konkreten Rahmenbedingungen für jede Anwendung.
Daraus leiten wir Anforderungen ab an:
- Aufbau und Geometrie der Leitung
- Wahl des Isolations- und Mantelmaterials
- Übertragungsraten (z.B. USB 3.0 oder Ethernet)
- Gewicht, mechanische Belastbarkeit, Medienresistenz
Mehr über SAB Bröckskes, nachhaltige Sensorleitungen und unsere Lösungen für das Umweltmonitoring gibt es hier:
Mehr Informationen….
Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand Nr. 8 A!